-> Hier geht es zum Tagungsprogramm im PDF-Format und hier finden Sie die Online-Anmeldung <-
Aktuelle Entwicklungen wie die zunehmende Nutzung generativer und anderer KI-Anwendungen sowie digitaler Medien stellen Hochschulen auch weiterhin vor Herausforderungen, die sie oft nur durch Transformationsprozesse bewältigen können.
Dies betrifft verschiedenste Bereiche der Hochschule: Die Einbeziehung digitaler Kompetenzen in Curricula, die Gestaltung von Lehre und Forschung, die Neugestaltung von Prüfungsformaten wie auch damit einhergehende organisatorische Veränderungen. Rund um den Einsatz und Umgang mit (generativen) KI-Anwendungen nehmen Hochschulen Veränderungen vor, welche sich in der Einrichtung, Neuausrichtung oder Zusammenlegung von Arbeitsstellen, der Verortung von Verantwortlichkeiten und Initiierung von Projekten oder dem Kompetenzaufbau bei Lehrenden und Verwaltungspersonal spiegeln.

Die Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft befasst sich 2026 mit Transformationsprozessen in Hochschulbildung und akademischer Praxis. Im Fokus stehen Aspekte der Veränderungen in der Lehre sowie Herausforderungen im Bereich Forschung und der organisatorischen Gestaltung.
THEMENSCHWERPUNKTE
ORGANISATION
Durch welche organisatorischen Vorhaben oder Anpassungen werden Transformationsprozesse in einer Hochschule begleitet oder unterstützt?
Welche Ansätze nehmen Hochschulen zur Qualifizierung von Lehrenden und Forscher*innen rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz vor?
Wo finden sich Beispiele für die Umsetzung des EU KI-Acts Betrachten und wie sind diese ausgestaltet?
LEHRE
Welche Veränderungen beobachten wir in Bezug auf die Gestaltung von Curricula und Prüfungsformate?
Welche Lehrmethoden und -ansätze wie auch Lehrhaltungen eignen sich im Kontext dieser Veränderungen besonders?
Welche Anforderungen entstehen in Bezug auf die Kompetenzen von Lehrenden und wie wird diesen z. B. durch Qualifizierungsprogrammen und Supportstrukturen begegnet (Verbindung zu organisatorischen Aspekten)?
FORSCHUNG
Inwiefern haben neue Technologien in die Lebenswelt junger Kinder und deren erste Bildungseinrichtung Eingang gefunden?
Welche Chancen und Herausforderungen lassen sich für frühe Lernprozesse ausmachen?
Welche kompensatorischen Einsatzmöglichkeiten sind denkbar?
Welchen Einfluss haben smarte Anwendungen auf die psychosoziale Entwicklung junger Kinder?
Wie wirken sich Interaktionen mit responsivem Spielzeug auf Beziehungs- und Denkentwicklung aus?
Was lässt sich daraus didaktisch-methodisch ableiten?
Welche Erfahrungen liegen bereits vor?
Welches Rollenverständnis verbinden Elementarpädagog*innen mit Medienbildung?

